Gehalt allein entscheidet dabei längst nicht mehr. Gefragt sind Leistungen, die persönlich relevant sind und im Alltag tatsächlich wahrgenommen werden.
Gesundheit nimmt dabei eine besondere Stellung ein.
Denn hier kann der Arbeitgeber unmittelbar etwas bewirken: Er kann seinen Mitarbeitern bessere Zugänge zu medizinischer Hilfe und zusätzlichen Gesundheitsleistungen ermöglichen.
Das schafft Wertschätzung, unterstützt die Mitarbeitergesundheit und stärkt die Bindung an das Unternehmen.
Und Krankheit ist nicht nur Privatsache:
können für Unternehmen erhebliche organisatorische und wirtschaftliche Folgen haben.
Wer seinen Mitarbeitern zusätzliche Zugänge zu medizinischer Hilfe und konkreter Unterstützung ermöglicht, verbindet deshalb Fürsorge mit unternehmerischem Interesse:
Mitarbeiter erleben echte Wertschätzung, Hilfe kommt schneller an – und jeder vermiedene oder verkürzte Ausfall hat auch einen wirtschaftlichen Wert.
Nicht Gesundheit organisieren - sondern Zugänge schaffen, die Mitarbeiter tatsächlich nutzen können.
Mitarbeiter brauchen keine komplizierten Gesundheitsprogramme. Sie brauchen Unterstützung, wenn sie tatsächlich benötigt wird.
Moderne Gesundheitslösungen können beispielsweise ermöglichen:
Der Unternehmer muss Gesundheit nicht selbst organisieren. Er schafft den Zugang.
Viele Unternehmen investieren bereits in Benefits. Entscheidend ist aber nicht, wie viele Leistungen angeboten werden.
Entscheidend ist, was beim Mitarbeiter tatsächlich ankommt.
Gesundheit ist unmittelbar persönlich. Wer schneller medizinische Hilfe erhält oder zusätzliche Gesundheitsleistungen nutzen kann, erlebt den Nutzen seines Arbeitgebers ganz konkret.
Mehr Gesundheit. Mehr Wertschätzung. Mehr Mitarbeiterbindung.
Der Arbeitgeber kann die Gesundheit seiner Mitarbeiter nicht garantieren.
Er kann aber beeinflussen, wie einfach und schnell Mitarbeiter Zugang zu medizinischer Unterstützung und Gesundheitsleistungen erhalten.
Genau darin liegt die Chance:
Gesundheit unterstützen, den Zugang zu Hilfe erleichtern und gleichzeitig als Arbeitgeber attraktiver werden.
Der eine benötigt eine Zahnbehandlung. Der nächste eine neue Brille. Ein anderer sucht kurzfristig medizinischen Rat oder einen Facharzt.
Deshalb sollte nicht eine einzelne Gesundheitsleistung im Mittelpunkt stehen, sondern die Möglichkeit, unterschiedliche Bedürfnisse individuell abzudecken.
Und genau hier entsteht die Brücke zu einer konkreten Lösung.
Eine Möglichkeit ist ein betriebliches Gesundheitsbudget.
Der Arbeitgeber stellt einen festen finanziellen Rahmen zur Verfügung. Die Mitarbeiter können daraus – je nach gewähltem Modell – unterschiedliche Gesundheitsleistungen individuell nutzen.
Ergänzend können medizinische Services wie Telemedizin, Facharztunterstützung, Zweitmeinung oder psychologische Beratung zur Verfügung stehen.
So entsteht ein Gesundheitsangebot, das konkrete Hilfe mit finanziellen Leistungen verbindet.
Nicht jedes Unternehmen braucht dasselbe.
Mitarbeiterstruktur, bestehende Benefits und Zielsetzung bestimmen, welche Gesundheitslösung sinnvoll ist.
Deshalb beginnt die Beratung nicht mit einem Produkt, sondern mit drei Fragen:
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