Viele geschäftsführende Gesellschafter verlassen sich über Jahre auf einen einmal angenommenen oder festgestellten sozialversicherungsrechtlichen Status.
Dabei können zwei völlig unterschiedliche Situationen bestehen:
Sie zahlen Beiträge.
Dann stellt sich die Frage, ob diese Beitragspflicht tatsächlich besteht – oder ob gesellschaftsrechtliche Gestaltungsspielräume eine andere Beurteilung ermöglichen.
Sie zahlen keine Beiträge.
Dann sollte belastbar nachvollziehbar sein, worauf die Versicherungsfreiheit beruht. Frühere Bescheide fehlen heute nicht selten – und die Deutsche Rentenversicherung kann
Sachverhalte inzwischen anders beurteilen.
Entscheidend sind deshalb Fragen wie:
Der GGF-Status schafft Klarheit in beide Richtungen: bei bestehenden Beitragspflichten ebenso wie bei einer angenommenen Versicherungsfreiheit.
Über viele Jahre hinweg wurden diese Statusfragen im Rahmen einer eigenen Tätigkeit als gerichtlich zugelassener Rentenberater bearbeitet – mit Spezialisierung auf sozialversicherungsrechtliche Beurteilungen.
Die vorliegenden Mandantenstimmen stammen aus genau dieser Zeit.
Sie zeigen die Zusammenarbeit, die Wahrnehmung durch Mandanten und die praktische Bedeutung einer sauberen Statusklärung – direkt, ungefiltert und ohne nachträgliche Bearbeitung.
Heute erfolgt die eigentliche rechtliche Beurteilung in Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Kanzlei.
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